Finger-Yoga — Lehre der Mudras

 

Nichts benutzen wir im Alltag so oft, wie unsere Hände:

Wir kochen, schreiben mit einem Stift oder auf der Tastatur, halten ein Buch, spielen Spiele u.v.a.

Mit den richtigen Techniken können unsere Händer/Finger noch viel mehr bewirken. Durch bestimmte Hand-/Fingerübungen (Mudras), können Blockaden gelöst und Entspannungszustände erreicht werden.

Mudra ist ein Begriff aus dem Sanskrit, dabei steht die Silbe "Mud" für Freude und "ra" für auslösen. Ein Mudra ist also DSCF6966_sm.jpgetwas, das Freude auslöst. Wir konzentrieren uns in diesem Kurs auf Hände und Finger, während die Lehre der Mudras auch Zungen- und Augen-Stellungen mit einschließt. Durch regelmässiges Üben der Mudras kann die nächste Präsentation in der Uni/Arbeit davon sicherlich profitieren und selbst ein Verkehrsstau zu einem Wellnessmoment werden.

Es sind keine Erfahrungen im Yoga erforderlich. Selbst mit eingeschränkter Beweglichkeit kann dieser Kurs genossen werden.

 

Die Mudras sind einfach zu erlernen und können überall angewendet werden.

Generell unterscheidet man zwischen:

  1. Beruhigende Mudras (bei Schlafstörung und Stress)DSCF6964_sm.jpg
  2. Spannungslösende Mudras (bei Kopfweh)
  3. Motivierende und aktivierende Mudras (bei Antriebslosigkeit und Müdigkeit)

Dabei haben die Finger unterschiedliche Bedeutungen:

  • Daumen — Willenskraft, Intuition
  • Zeigefinger — Selbstwertgefühl, Ehrgeiz, Autorität und Inspiration
  • Mittelfinger — Tatkraft, Materialismus, Verantwortung und innere Balance
  • Ringfinger — Schönheitssinn, Sinnlichkeit, Kreativität und Genuss
  • Kleiner Finger — Kommunikation, Spiritualität und Sexualität

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